Uraufführung

Gewinnspiel des Monats

ABGELAUFEN! Die KULTUR-SCHATULLE freut sich, 1 x 2 Freikarten für die Vorstellung von „Eva und Juan Perón – Eine Romanze der Macht“ am Donnerstag, den 20. April, in der Freien Bühne Wieden verlosen zu dürfen. Vera Bernhauser hat die Uraufführung des biografischen Theaterstücks von René Rumpold stringent inszeniert, in den beiden Hauptrollen brillieren Michaela Ehrenstein und der Autor selbst. Wer teilnehmen möchte, sendet bis 18. April (23.59 Uhr) ein E-Mail

„Eva und Juan Perón“ in der Freien Bühne Wieden: Mit eisernem Willen und Kalkül an die Macht

„Eine Romanze der Macht“ lautet der Untertitel des biografischen Theaterstückes „Eva und Juan Perón“, des neuen Bühnenwerks von René Rumpold, das derzeit in der Freien Bühne Wieden zur Uraufführung gelangt. Wenig Romantisches hat Rumpold in sein Stück verpackt, vielmehr ist ihm ein präzise gezeichnetes Charakterporträt zweier Machtmenschenschen gelungen, die auf einander angewiesen sind, vorrangig, um die eigene Karriere zu forcieren. Zu den beiden titelgebenden Charakteren hat René Rumpold zwei Figuren

„Santa Maria“: Roland Kaisers Ohrwürmer als Musical

Die Hits von Roland Kaiser haben Ohrwurm-Qualität, und im Sommer des kommenden Jahres werden sie erstmals in einem Musical zu erleben sein: Am 14. Juli findet in der Halle E des Wiener MuseumsQuartiers die Uraufführung von „Santa Maria“ in einer Inszenierung von Stanislav Moša (Bühnenbild und Ausstattung: Christoph Weyers) statt. In den Hauptrollen werden Patricia Nessy, Alfons Haider und Gregor Glanz zu sehen und zu hören sein. Norbert Hammerschmidt hat

„Bertha von Suttner“ im MuTh: Von der Komtesse zur Friedensnobelpreisträgerin

Am 12. Dezember präsentieren Béla Fischer und Michaela Ehrenstein ein neues gemeinsames Projekt: Ihr Musical „Bertha von Suttner“ wird in einer konzertanten Aufführung im MuTh – Konzertsaal der Wiener  Sängerknaben zur Aufführung gebracht. Maya Hakvoort wird in der Titelrolle zu sehen sein, in weiteren Hauptrollen wirken André Bauer, René Rumpold, Peter Lesiak, Elena Schreiber, Marianne Curn, Ulli Fessl und Martin Gesslbauer mit, Robert Kolar und Thomas Stroux ergänzen das Ensemble.

Freie Bühne Wieden: Moralisches Gewissen wider Profitgier

„In der Geschäftswelt ist für Sentimentalitäten kein Platz“, empört sich die Funktionärin jener Bank, die die „Taborwerke“ finanziert. Diese sind als Traditionsunternehmen seit 130 Jahren auf Glaserzeugung spezialisiert – ein neuer Auftrag, der vertraglich sogar von Regierungskreisen abgesegnet wurde und Vollbeschäftigung auf zwei Jahre hinaus sichern soll, sorgt jedoch für Aufregung im Unternehmen. Statt Glas sollen von nun an Buntmetallteile hergestellt werden, allerdings zu fragwürdigen Zwecken, und diese sollen nach

„Was jetzt, Professor Higgins?“: Die Emanzipation der Eliza D.

„Was wäre, wenn…?“ steht als Frage über dem spannenden Stück „Was jetzt, Professor Higgins?“ von Helga Leitner, das seine Uraufführung im Festsaal der Bezirksvorstehung Wieden erlebte. Leitners Konversationsstück setzt 25 Jahre nach dem Ende von George Bernard Shaws „Pygmalion“ an: Henry Higgins, Professor für Sprachwissenschaft, war es gelungen, die junge Eliza Doolittle, eine Blumenverkäuferin aus einfachen Verhältnissen, zu einer Dame der feinen Londoner Gesellschaft samt entsprechendem Auftreten zu verwandeln. Shaws

„Arthur und Claire“ in der Freien Bühne Wieden: Stefan Vögels Komödie wird am 23. Februar uraufgeführt

In der Freien Bühne Wieden steht die nächste Premiere vor der Tür: Am kommenden Dienstag (23. Februar) gelangt die Komödie „Arthur und Claire“ von Stefan Vögel zur Uraufführung. Das Traditionstheater in der Wiedner Hauptstraße 60b wurde vor knapp 40 Jahren von Topsy Küppers gegründet und bis zum Jahr 2000 auch von ihr geleitet. Unter der Direktion ihres Nachfolgers, des Autors und Regisseurs Gerald Szyszkowitz, wurde das Haus als Uraufführungsbühne etabliert.