Orpheum

Orpheum Wien: Musikalische Schmankerl im Dezember

Das Orpheum setzt im Dezember wieder einen Musikschwerpunkt. Am 15. 12. geben sich Thomas Stipsits, Ulli Bäer und Willi Ganster – drei Gitarren, drei Stimmen – unter dem Motto „Von Danzer bis Stinatz“ ein Stelldichein. Mit Walther Soyka, dem Großmeister der Wiener Knopfharmonika, und dem begnadeten Gitarristen Hannes Wirth sind die idealen Partner mit an Bord. Beginn: 20 Uhr. Tags darauf sorgt Andy Lee Lang mit seiner Band für Weihnachtsstimmung:

Orpheum Wien: Die humoristisch-literarischen Seiten der Stadt

Zu einem humoristisch-literarischen Liederabend laden Katharina Straßer, Wolf Bachofner und Bela Koreny am kommenden Samstag (8. Oktober) ins Wiener Orpheum. Die beiden Mimen Straßer und Bachofner gehen dabei gemeinsam mit dem Pianisten Koreny der Wiener Seele auf den Grund. In ihrem Programm „Wien für Anfänger“ (Buch und Leitung: Bela Koreny) erörtert das Trio, was die Stadt überhaupt ausmacht, und warum es hier zum guten Ton gehört, grantig zu sein. Texte

„Kipferl forever“: Steinböck & Rudle als Wortakrobaten und Weltenerfinder wieder auf Tour

Unglaublich, aber wahr: Zwölf Jahre sind mittlerweile vergangen, seit das Duo Steinböck & Rudle künstlerisch getrennte Wege beschritten hatte. In den 90er Jahren waren die beiden Kabarettisten mit ihren Programmen „Butterkipferl“, „Salzstangerl“ oder „Killerkipferl“ (als dreiteilige Serie) umtriebig, bevor Herbert Steinböck die Leitung des Kabaretts Simpl übernahm und Gerold Rudle Solopfade einschlug. Jetzt ist es knapp ein Vierteljahrhundert her, dass beide als Duo erstmals gemeinsam auf der Bühne standen, und da

Orpheum Wien: Mit Mike Supancic in die Abgründe der Anderswelt, mit The Bad Powells zurück in die 70er

„Im Jenseits ist die Hölle los“ lautet der Titel des neuen Programms von Mike Supancic, mit dem der steirische Musikkabarettist am kommenden Donnerstag (22. September) Station im Wiener Orpheum macht. Nach dem Best-Of-Programm „Auslese“ mit Perlen aus beinahe zwei Jahrzehnten Kleinkunstschaffens widmet sich Supancic dieses Mal den Abgründen der Anderswelt zu. Die Reise beginnt mit einer aus dem Ruder gelaufenen Geisterbeschwörung und beinhaltet das erste Marschmusik-Medley der österreichischen Kabarettgeschichte –