Kabarett

„Schönbrunner Stöckl“: Eröffnung des 1. Wiener K&K&K Dinner Theaters

Die Wirtsleute sind nicht ganz unbekannt: Tamara Trojani und Konstantin Schenk touren zurzeit erfolgreich als Diva und Maestro mit ihrem Zarah-Leander-Programm „Yes, Sir!“ durch die Lande. Nach vollendeter, liebevoller Renovierung bieten sie in ihrem Restaurant „Schönbrunner Stöckl“ beim Meidlinger Tor per sofort ein besonderes Gustostückerl an: Im Spezialprogramm „Flotter 3er – mit oder ohne Hot Dog“ heißt das Künstlerpaar jeweils einen Stargast mit oder ohne Hund willkommen. Zu Volksschauspielerin Waltraut Haas, die mit ihrer braunen

„Kipferl forever“: Steinböck & Rudle als Wortakrobaten und Weltenerfinder wieder auf Tour

Unglaublich, aber wahr: Zwölf Jahre sind mittlerweile vergangen, seit das Duo Steinböck & Rudle künstlerisch getrennte Wege beschritten hatte. In den 90er Jahren waren die beiden Kabarettisten mit ihren Programmen „Butterkipferl“, „Salzstangerl“ oder „Killerkipferl“ (als dreiteilige Serie) umtriebig, bevor Herbert Steinböck die Leitung des Kabaretts Simpl übernahm und Gerold Rudle Solopfade einschlug. Jetzt ist es knapp ein Vierteljahrhundert her, dass beide als Duo erstmals gemeinsam auf der Bühne standen, und da

Orpheum Wien: Mit Mike Supancic in die Abgründe der Anderswelt, mit The Bad Powells zurück in die 70er

„Im Jenseits ist die Hölle los“ lautet der Titel des neuen Programms von Mike Supancic, mit dem der steirische Musikkabarettist am kommenden Donnerstag (22. September) Station im Wiener Orpheum macht. Nach dem Best-Of-Programm „Auslese“ mit Perlen aus beinahe zwei Jahrzehnten Kleinkunstschaffens widmet sich Supancic dieses Mal den Abgründen der Anderswelt zu. Die Reise beginnt mit einer aus dem Ruder gelaufenen Geisterbeschwörung und beinhaltet das erste Marschmusik-Medley der österreichischen Kabarettgeschichte –

Peter & Tekal: Medizin-Kabarett vom Feinsten

Rund 15 Jahre ist es her, dass ich Peter & Tekal (früher: Teutscher) live auf einer Bühne gesehen habe. In der Kulisse gab’s kürzlich ein Wiedersehen, der Anlass dazu: ihr neues Programm „Verarzten kann ich mich selber“. Darin nehmen Tekal (im wirklichen Leben Allgemeinmediziner) und Peter das Verhältnis von Arzt und Patient aufs Korn. Mit vollem Körpereinsatz und großartiger Mimik zaubern die beiden eine skurrile Wartezimmeratmosphäre auf die Bühne: In