30. Künstlergespräch der Johann Strauss-Gesellschaft Wien

Peter Widholz, Präsident der Johann Strauss-Gesellschaft Wien, mit Birgit Sarata, die als Gast des 30. Künstlergespräches eingeladen war.

In den stilvollen Räumlichkeiten des Lehárschlössels in der Döblinger Hackhofergasse 18 (von 1802 bis 1812 wohnte hier Emanuel Schikaneder, Librettist von Mozarts „Die Zauberflöte“, und von 1932 bis 1944 der Operettenkomponist Franz Lehár, der in dieser Zeit „Giuditta“ verfasste) fand das nunmehr 30. Künstlergespräch der Johann Strauss-Gesellschaft Wien mit Präsident Prof. Mag. Peter Widholz und seinem charmanten Gast, Honorarvizekonsulin Birgit Sarata, statt.

Die aus der Wiener Leopoldstadt stammende Opern- und Operettendiva erzählte den zahlreich erschienenen Besuchern humorvoll über ihr Leben, ihre Karriere sowie ihr Engagement im sozialen und kulturellen Bereich. Diverse Ausschnitte aus Plattenaufnahmen boten einen überzeugenden Einblick in ihr vielseitiges künstlerisches Schaffen.

Die Johann Strauss-Gesellschaft Wien mit Sitz in der Hetzgasse im Bezirk Landstraße ist ein politisch unabhängiger Verein zur Pflege des Schaffens der Familie Strauss im Speziellen sowie der Wiener Tanz- und Operettenmusik im Allgemeinen. Die Gesellschaft wurde im Jahr 1936 gegründet und ist weltweit die einzige Institution, die alle 15 Operetten von Johann Strauss in Eigenproduktion auf die Bühne gebracht hat. In Zusammenarbeit mit der Johann Strauss-Gesellschaft Wien wurden sämtliche erhaltenen Kompositionen des Walzerkönigs mit Ausnahme der „Josefinen-Tänze“ und der Bühnenwerke auf 52 CDs der Plattenfirma Marco Polo eingespielt.

Die nächste Veranstaltung der Johann Strauss-Gesellschaft Wien findet am 2. September um 15.30 Uhr im Lehárschlössel statt.

Weitere Informationen: www.johann-strauss-gesellschaft.at

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