Termine

„Die Unschuld vom Lande“ im Bronski & Grünberg-Theater: Operetten-Potpourri mit Spaßfaktor

Alles begann mit einem großen grünen Fächer, den Ruth Brauer-Kvam geschenkt bekommen hatte: Er gehörte einst der Operetten-Diva Fritzy Massary (1882 bis 1969), die in Danzers Orpheum am Wiener Alsergrund große Erfolge feierte, später nach Berlin ging und auch bei den Salzburger Festspielen auftrat. Massarys Fächer inspirierte Brauer-Kvam zum Arrangement eines Potpourris aus zündenen Melodien und erheiternden Texten, einer Hommage an die Operette und zu Ehren der großen Sängerin: Unter

„Es ist was es ist“ im Odeon: Auf den Spuren der vielen Facetten der Liebe

Der Liebe in all ihre Facetten widmet sich Shlomit Butbul im Rahmen ihres jüngsten Projekts „Es ist was es ist“, mit dem sie derzeit im Wiener Odeon gastiert. Butbul und Regisseurin Tania Golden haben sich auf eine Spurensuche durch den Kosmos des berühmten österreichischen Lyrikers Erich Fried begeben. Im Fokus steht die Frage nach der Wesensart dieser Emotion: Was ist eigentlich Liebe? Was macht sie mit dem Individuum in Ausnahmesituationen

Cirque du Soleil mit „Amaluna“: Spitzen-Akrobatik als Gesamtkunstwerk

Weltklasse-Akrobatik, vollführt mit absoluter Körperbeherrschung und punktgenauem Timing, begleitet von rauhen Rock-Klängen in einer märchenhaft anmutenden Kulisse – das ist „Amaluna“, die 33. Produktion des Cirque du Soleil, die mit ihren 48 Artisten bis 17. April im Grand Chapiteau in Neu-Marx Station macht. Wer schon eine oder mehrere Produktionen dieses weltumspannenden Zirkusunternehmens gesehen hat, weiß, dass hier die Perfektion auf die Spitze getrieben wird. Die einzelnen Nummern sind Teile eines

Stufenbarren und Schleuderbrett: Cirque du Soleil gastiert mit „Amaluna“ in Wien

Nervenkitzel bei den Proben im Grand Chapiteau, Backstage-Feeling im Künstlerzelt: Morgen feiert „Amaluna“, die 33. Show des Cirque du Soleil, Premiere in Wien, heute nachmittag fand eine spannende Führung hinter die Kulissen der Produktion statt. Einige Impressionen aus den Zirkuszelten in Neu-Marx: Körperbeherrschung pur an den Stufenbarren, der Waterbowl und dem Schleuderbrett gab es zu bestaunen, interessante Gespräche mit Larry (Head of Wardrobe) und Clown Aaron standen auf dem Programm.

„Es ist was es ist, sagt die Liebe“: Liebestöne nach Erich Fried im Odeon

„Es ist was es ist, sagt die Liebe – Liebestöne nach Erich Fried“ ist das neue Projekt betitelt, das Shlomit Butbul und Tania Golden am 12. März erstmals im Wiener Odeon präsentieren. Anhand der meisterhaften Lyrik von Erich Fried gehen die beiden Schauspielerinnen grundlegenden Fragen über die Liebe nach: „Was ist Liebe?“, „Was ist Liebe in Zeiten des Kriegs?“ und „Was ist Mensch-Sein ohne Liebe?“ Unter der Regie von Tania

Eine Familie zwischen Tradition und Moderne: Vienna Theatre Project mit „The Who and the What“ im Bar & Co.

„The Who and the What“, ein Stück des US-amerikanischen Dramatikers Ayad Akhtar (geboren 1970 in New York City), hat Joanna Godwin-Seidl für das Vienna Theatre Project inszeniert. Die Produktion feiert morgen (13. Februar) als europäische Erstaufführung Premiere im Theater Drachengasse. Akhtars Werk ist eine tiefgründige Komödie über eine Familie, die sich zwischen Tradition und Moderne bewegt: Protagonistin Zarina, eine Schriftstellerin und muslimische Feministin, schreibt an einem hoch kontroversiellen Buch. Zwar

Bronski & Grünberg: Antigone, Iphigenie und der Wunsch nach Freiheit

Das Bronski & Grünberg-Theater in der Müllnergasse 2 ist eine der spannendsten Neuentdeckungen in dieser Spielzeit. In seiner ersten Produktion des neuen Jahres werden ab 1. Februar gleich zwei antike Klassiker ins Jetzt gehievt: Antigone trifft auf Iphigenie – mit Live-Musik, Gesang und sehr viel Körpereinsatz. Im Wartezimmer eines Therapeuten sitzt die gelangweilte Iphigenie. Mit dem Smartphone in der Hand und in Zeitschriften blätternd wartet sie auf ihre Mutter Klytämnestra.

Theater Center Forum kredenzt „Das (perfekte) Desaster-Dinner“ ab 14. Februar

Ab 14. Februar bietet das Theater Center Forum die Gelegenheit, Marc Camolettis reizvolle Komödie „Madame, es ist angerichtet“ in Michael Niavaranis Fassung „Das (perfekte) Desaster-Dinner“ zu erleben. Rochus Millauer inszeniert das flotte Spektakel rund um ein – erhofftes – romantisches Dinner in einem idyllischen Wochenendhaus mit Eva-Christina Binder, Anna Dangel, Eszter Hollósi, Oliver Roitinger und Max Spielmann. Das geplante Tête-à-tête mit der Geliebten verläuft allerdings völlig anders als geplant: Zwar

„Cats“, „Elisabeth“ & „Tanz der Vampire“: Musical-Gala am 5. Februar in der Wiener Stadthalle

Ein wahres Gustostückerl erwartet Musical-Fans am 5. Februar in der Wiener Stadthalle (Halle F): „The Best of Musicals“ präsentiert einen breitgefächerten Querschnitt aus der Welt des musikalischen Unterhaltungstheaters an einem einzigen Abend. Über 250 farbenprächtige Kostüme, akrobatische Tanzeinlagen und eindrucksvolle Videoprojektionen nehmen die Zuschauer mit zu den beeindruckendsten Momenten der Musical-Geschichte. Hits aus dem Michael Jackson-Musical „Thriller“ sowie aus „We Will Rock You“, dem Musical von Queen und Ben Elton,

Beschwingter Start im MuTh: Adi Hirschal und Camerata Schulz Wien

Beschwingt startet das MuTh ins neue Jahr – mit Adi Hirschal und dem Kammerensemble der Camerata Schulz Wien am kommenden Samstag (7. Jänner)! Das Konzert zu Jahresbeginn mit Adi Hirschal und dem Kammerensemble der Camerata Schulz Wien verbindet eine pointierte, kurzweilige Rück- und Vorschau mit stimmungsvollen Melodien von Strauß & Co. zu einer köstlichen Wiener Melange. Unter dem Motto „Von Wienern und anderen Menschenfressern“ erläutert Hirschal die Wiener Seele mit